morgen Praktikumsvertrag

Hallo ihr Lieben! Die erste Woche im beruflichen Training bei mir lief gut, fange jetzt um 8 Uhr an und bin quasi auf Vollzeit jetzt. Da ich aber für Hin-und Rückfahrt täglich 3 Stunden brauche, wird mir ein Teil der Fahrtzeit angerechnet und so arbeite ich wie bisher 34 Stunden pro Woche. Ich muss nur eben früher anfangen jetzt, also 6.30 Uhr aus dem Haus und da meine Katzi morgens ja auch etwas Aufmerksamkeit braucht, klingelt der Wecker um 5.45 Uhr, das ist nicht so schön-aber machbar.

Heute hab ich dann in der Sprachschule angerufen, wann ich vorbeikommen kann, um meinen Praktikumsvertrag besprechen und unterschreiben zu lassen und ich kann morgen um 10 Uhr kommen. Da bin ich schon aufgeregt, aber ich denke, es sollte alles gut klappen, hab alle Daten, die ich schon wusste eingetragen und den Rest (zuständiger Betreuer aus der Sprachschule und meine Tätigkeitsbereiche) die trage ich dann mit dem Geschäftsführer zusammen ein. Ich freue mich jedenfalls schon sehr, die MitarbeiterInnen dort kennenzulernen und einen persönlichen Eindruck zu bekommen, aber am Telefon waren die schon wirklich nett und sympathisch. Dann wird es real hoffentlich nicht viel anders sein.

Von der Psyche her, geht es mir gut, ich sollte abends nicht noch sowas wie Ofenkäse oder Kräuterbaguette essen, sonst geht mein Gewicht nie runter, aber das ist für mich eben eher sekundär zur Zeit. Mir ist wichtig, dass ich Morgen das Praktikum fest machen kann und die Leute dort kennenlerne, damit ich dann am Montag mit einem guten Gefühl das Praktikum beginnen kann.

Ich hoffe, bei euch läuft auch alles gut.

 

Liebe Grüße Charlotte

1 Kommentar 8.1.19 18:51, kommentieren

ein frohes Neues Jahr

Hallo ihr Lieben, ich bin letztes Jahr nicht mehr dazu gekommen, mich in den Urlaub zu verabschieden. Heiligabend und Silvester war bei meinem beruflichen Training frei und da die Feiertage so günstig lagen, hatte ich mit zwei Urlaubstagen am 28./29.12. (ich hab pro Monat 2 Urlaubstage) dann 11 Tage am Stück frei. Ich bin zu meinem Freund nach Berlin gefahren und hab dort die Feiertage verbracht und konnte richtig ausspannen. Wir hatten eine schöne Zeit. Meine Katzi war währenddessen bei meiner Mutter und da hat sie sich auch wohlgefühlt.

Gestern bin ich dann wieder zurück gekommen und war heute wieder beim Training. In dem Rahmen hab ich mein bestes Weihnachtsgeschenk bekommen: Ich war ja vor Weihnachten auf Praktikumssuche, hab Unternehmen abtelefoniert, ob die PraktikantInnen annehmen und dann entsprechend meine Bewerbungsunterlagen per mail verschickt. So kurz vor Weihnachten einen Praktikumsplatz zu suchen ist nicht die beste Zeit und so hatte ich gedanklich dann schon damit abgeschlossen 2018 noch eine Rückmeldung (oder gar Zusage) zu bekommen. Da ich aber ja auch nichts zu verlieren hatte, hab ich auch an dem Freitag (21.12.) vor Weihnachten noch telefoniert und nach einem Praktikum gefragt...

Wie es der Zufall wollte hatte ich in einer Sprachschule in meiner Stadt gleich den Geschäftsführer am Apparat. Ich hab erläutert, worum es geht, er hat einige Fragen gehabt, nach den Rahmenbedingungen des Praktikums und es schien soweit ganz gut zu passen. Also sagte er dann: "Ja dann machen wir das doch." Ich war erstmal perplex, und hab nochmal nachgefragt und er meinte, dass sei eine mündliche Zusage für ein Praktikum im Büro der Sprachschule vom 14.1.-15.2.2019. Ich hab dann später nochmal angerufen, um ein paar Details abzusprechen und meine Bewerbungsunterlagen sollte ich auch noch per mail schicken, damit Sie die dann haben und als ich dann eben das zweite mal anrief, begrüßte mich der Chef mit den Worten: "Ah, unsere neue Praktikantin." und da er dann meine Bewerbungsunterlagen durchgesehen hatte, meinte er, dass sie sehr professionell ausähen.

Das mit dem Praktikum war also das beste Weihnachtsgeschenk, denn scheinbar konnte ich den Chef überzeugen, dass sie mich nehmen als Praktikantin für 5 Wochen. Der Geschäftsführer ist diese Woche noch im Urlaub, von daher werde ich dann nächste Woche zur Sprachschule fahren und dann machen wir den Praktikumsvertrag fertig.

Ich hoffe, ihr seid auch gut ins Neues Jahr gestartet, ich wünsche euch viel Glück, Gesundheit und Erfolg für 2019.

Liebe Grüße Charlotte

1 Kommentar 2.1.19 21:26, kommentieren

viel zu tun

Hallo ihr Lieben, die letzte Woche war echt anstrengend, hatte eine Arbeitszeitsteigerung und bin nun 34 Stunden die Woche beim beruflichen Training. Mit den 3 Stunden unterwegs sein pro Tag, gehe ich nun morgens um 7 Uhr aus dem Haus und bin meistens erst um 17.30 Uhr zu Hause, mit einkaufen oder den anderen Alttagsdingen, die so anstehen, entsprechend später. Mittwochs ist sogar länger dafür ist der Freitag immer früher Feierabend, also schon um 14.30 Uhr (statt 16 Uhr).Wenn ich dann abends nach Hause komme, dann braucht meine Katzi erstmal ihre Aufmerksamkeit, der Haushalt will auch erledigt werden. Da der Wecker immer um 6 Uhr klingel, bin ich oft schon um 22 Uhr im Bett.

Am Wochenende habe ich demnach erstmal etwas Schlaf nachgeholt, mich mit meiner Mara beschäftigt und viel mit ihr gekuschelt. Sie ist ja quasi Freigängerin, aber unter der Woche, kann sie nur abends raus. AmWochenende kann sie natürlich länger draußen bleiben und genießt es auch. Gestern hat sie seitdem ich sie habe, das erste mal den Schnee erlebt. Ihre kleinen Tatzenabdrücke aufder verschneiten Treppe waren einfach zu süß. Ansonsten habe ich am Wochenende nicht viel gemacht. Ich hab Wintersport geschaut und Sonntag hatte ich spontan Lust Plätzchen zu backen. Hatte noch gemahlene Mandeln da und die Plätzchen sind ganz gut geworden, hab davon natürlich viel zu viele gegessen und da ich zum Mittagessen schon Nudeln mit Buttergemüse hatte, hab ich dann auch gekotzt. Oft kommt das nicht vor, aber so von Zeit zu Zeit brauche ich es oder vielleicht auch einfach das Gefühl, dass ich es nicht verlernt hab. Ja so eine Bulimie steckt einfach in einem drin nach so vielen Jahren und sie ist irgendwie ein Hintertürchen, das ich nicht so ganz verschließen möchte.

Den Rest der Plätzchen habe ich aber dann heute nach der Arbeit meiner Mutter mitgebracht, davor war ich noch beim Zahnarzt zur jährlichen Kontrolle, aber das ging fix, meine Zähne sind gut gepflegt und kein bisschen Zahnstein. Wundert mich selbst, dass all die Kotzerei meinen Zähnen nicht so übel zugesetzt hat.

Diese Woche wird auch relativ voll und viel zu tun sein. Bis Freitag bin ich beim beruflichen Training. Hab mir den 28./29. 12. Urlaub genommen, sodass ich dann gleich 11 Tage am Stück frei habe. So fahre ich am Samstag Mittag nach Berlin und komme am 1.1.2019 abends wieder zurück. Mara bleibt in der Zeit dann bei meiner Mama und ihrem Mann. Das war es erstmal wieder von mir. Bin schon wieder müde und könnte jetzt schon schlafen gehen, aber dann bin ich um 4 Uhr wieder wach und das bringt auch nichts.

Liebe Grüße Charlotte

2 Kommentare 17.12.18 19:27, kommentieren

viel zu tun

Hallo ihr Lieben, die letzte Woche war echt anstrengend, hatte eine Arbeitszeitsteigerung und bin nun 34 Stunden die Woche beim beruflichen Training. Mit den 3 Stunden unterwegs sein pro Tag, gehe ich nun morgens um 7 Uhr aus dem Haus und bin meistens erst um 17.30 Uhr zu Hause, mit einkaufen oder den anderen Alttagsdingen, die so anstehen, entsprechend später. Mittwochs ist sogar länger dafür ist der Freitag immer früher Feierabend, also schon um 14.30 Uhr (statt 16 Uhr).Wenn ich dann abends nach Hause komme, dann braucht meine Katzi erstmal ihre Aufmerksamkeit, der Haushalt will auch erledigt werden. Da der Wecker immer um 6 Uhr klingel, bin ich oft schon um 22 Uhr im Bett.

Am Wochenende habe ich demnach erstmal etwas Schlaf nachgeholt, mich mit meiner Mara beschäftigt und viel mit ihr gekuschelt. Sie ist ja quasi Freigängerin, aber unter der Woche, kann sie nur abends raus. AmWochenende kann sie natürlich länger draußen bleiben und genießt es auch. Gestern hat sie seitdem ich sie habe, das erste mal den Schnee erlebt. Ihre kleinen Tatzenabdrücke aufder verschneiten Treppe waren einfach zu süß. Ansonsten habe ich am Wochenende nicht viel gemacht. Ich hab Wintersport geschaut und Sonntag hatte ich spontan Lust Plätzchen zu backen. Hatte noch gemahlene Mandeln da und die Plätzchen sind ganz gut geworden, hab davon natürlich viel zu viele gegessen und da ich zum Mittagessen schon Nudeln mit Buttergemüse hatte, hab ich dann auch gekotzt. Oft kommt das nicht vor, aber so von Zeit zu Zeit brauche ich es oder vielleicht auch einfach das Gefühl, dass ich es nicht verlernt hab. Ja so eine Bulimie steckt einfach in einem drin nach so vielen Jahren und sie ist irgendwie ein Hintertürchen, das ich nicht so ganz verschließen möchte.

Den Rest der Plätzchen habe ich aber dann heute nach der Arbeit meiner Mutter mitgebracht, davor war ich noch beim Zahnarzt zur jährlichen Kontrolle, aber das ging fix, meine Zähne sind gut gepflegt und kein bisschen Zahnstein. Wundert mich selbst, dass all die Kotzerei meinen Zähnen nicht so übel zugesetzt hat.

Diese Woche wird auch relativ voll und viel zu tun sein. Bis Freitag bin ich beim beruflichen Training. Hab mir den 28./29. 12. Urlaub genommen, sodass ich dann gleich 11 Tage am Stück frei habe. So fahre ich am Samstag Mittag nach Berlin und komme am 1.1.2019 abends wieder zurück. Mara bleibt in der Zeit dann bei meiner Mama und ihrem Mann. Das war es erstmal wieder von mir. Bin schon wieder müde und könnte jetzt schon schlafen gehen, aber dann bin ich um 4 Uhr wieder wach und das bringt auch nichts.

Liebe Grüße Charlotte

17.12.18 19:26, kommentieren

zurück im Alltag mit einem guten Gefühl

Hallo ihr Lieben! Entschuldigt, dass ich mich gestern Abend nicht mehr gemeldet hab, aber der Tag ist dank Bahnstreik sehr lang gewesen (hab am Morgen 2 Stunden in der Kälte am Bahnhof gesessen und auf einen Zug gewartet)-aber ich hab mich davon nicht unterkriegen lassen und bin trotzdem zum beruflichen Training gefahren und hab das Beste aus dem Tag gemacht. Das ist übrigens ein gutes Zeichen im Bezug auf meine Psyche: Ich komme mit dem Pendeln gut zurecht. In den schlimmen Phasen der Depression fiel es mir unheimlich schwer, mich aufzuraffen, allein diese 1,5 Stunden Fahrt zur Unistadt jeden Morgen. Da das berufliche Training ja zufälligerweise in meiner alten Unistadt ist, sind es auch jetzt wieder jeden Tag 3 Stunden, die ich in Zügen&Co. verbringe, aber ich kriege das ganz gut hin und das macht mir Mut für meine (berufliche Zukunft), dass ich meine Motivation dennoch hochhalten kann, auch wenn die Rahmenbedingungen nicht die einfachsten sind.

Das lange Wochenende mit meinem Freund war wunderschön. Wir haben gar nicht viel unternommen, sondern einfach die Zeit zusammen in vollen Zügen genossen. Wir hatten uns 2 Monate nicht gesehen, weil ich in den ersten 6 Wochen des beruflichen Trainings noch keinen Urlaub nehmen konnte. Von daher war die Wiedersehensfreude groß, wir hatten einander viel zu erzählen und die Nähe des anderen zu spüren, das hat einfach nur gut getan. Vom 22.12. bis 1.1. werde ich wieder bei ihm sein und ich freue mich jetzt schon, dass wir "soviel" Zeit miteinander verbringen werden über die Feiertage und auch gemeinsam ins Neue Jahr reinfeiern können.

Jetzt steht aber erstmal noch zwei Wochen Alltag auf dem Programm. Bei dem beruflichen Training steht als nächster wichtiger Punkt die Praktikumssuche an, da bin ich auch schon gespannt, wie ich mich da schlagen werde. Mit dem Gewicht tut sich gerade nichts Positives, aber um ehrlich zu sein, sind die anderen Dinge in meinem Leben derzeit einfach wichtiger. Es stört mich zwar, dass ich so fett geworden bin, aber wenn ich morgens um 6 Uhr aufstehe, um 7 Uhr aus dem Haus gehe, von 8.30-16 Uhr im beruflichen Training und um 17.30 Uhr wieder zu Hause bin, dann ist die Motivation für Sport oder besonders gesunde Ernährung (mittags esse ich immer vegetarisch in unserer Kantine) nicht mehr da. Denn es muss ja noch eingekauft, aufgeräumt und andere Alltagsdinge erledigt werden. Nach so langer Zeit ohne richtigen Job merkt man erst wieder, wie anstrengend es ist, den ganzen Tag zu arbeiten (bin jetzt bei 34 Stunden die Woche, das wird dann im nächsten Schritt auf die regulären 38,5 Stunden erhöht) und ich frage mich, wie Leute das hinkriegen, wenn sie auch noch Kinder haben. Ich hab ja "nur" meine Mara. Die braucht natürlich auch erstmal ihre Aufmerksamkeit wenn ich nach Hause komme und ich kümmere mich auch sehr gerne um die Süße, denn sie gibt so viel zurück, wenn sie zum Kuscheln auf meinen Schoß kommt oder sich beim Einschlafen an mich kuschelt. A propos, sie sollte von ihrem abendlichen Ausflug mal langsam nach Hause kommen, denn ich werde müde und muss ins Bett.

P.S. Schön, dass du einen Kommentar hinterlassen hast Schweinchen, wieder eine alte Weggefährtin, von der man sich freut, von ihr zu hören.

Liebe Grüße Charlotte

 

1 Kommentar 11.12.18 21:27, kommentieren